Manage­ment­be­tei­li­gun­gen im Span­nungs­feld zwi­schen Öko­no­mie und Recht — Pri­va­te Equi­ty Maga­zin, Bei­trag zum 31. Münch­ner M&A Forum

21. Mai 2026 — von Dr. Bene­dikt Hohaus, POELLATH, Len­nard Sal­ve­ter, POELLATH, Prof. Dr. Alex­an­der Götz, Blätt­chen & Part­ner GmbH.

Manage­ment­be­tei­li­gungs­pro­gram­me (MPPs) zäh­len zu den zen­tra­len Instru­men­ten zur Incen­ti­vie­rung von Füh­rungs­kräf­ten im Pri­va­te Equi­ty-Umfeld. Die damit ein­her­ge­hen­den Struk­tu­rie­rungs­fra­gen bewe­gen sich in einem Span­nungs­feld aus Öko­no­mie, Steu­er- und Gesell­schafts­recht. Wäh­rend die öko­no­mi­sche Ziel­set­zung – die Par­ti­zi­pa­ti­on des Manage­ments am Unter­neh­mens­er­folg – im Zen­trum steht, setzt das Steu­er­recht den struk­tu­rel­len Rah­men. Ins­be­son­de­re mit Blick auf die steu­er­li­che Qua­li­fi­zie­rung von Erlö­sen aus MPPs als Kapi­tal­ein­künf­te hat der Bun­des­fi­nanz­hof in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­bind­li­che Leit­plan­ken gesetzt. Hier wei­ter­le­sen.

↓ Wei­te­re Bei­trä­ge von Prof. Dr. Alex­an­der Götz, Blätt­chen & Part­ner GmbH, im Pri­va­te Equi­ty Maga­zin

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