MPP – Aktu­el­le Markt­be­din­gun­gen machen neue Struk­tu­rie­rungs­we­ge nötig

Der aktu­ell vor­herr­schen­de Ver­käu­fer­markt ver­bun­den mit hohen Kauf­prei­sen und die neue steu­er­recht­li­che Recht­spre­chung der Finanz­ge­rich­te haben Aus­wir­kun­gen auf die Struk­tu­rie­rung von Manage­ment­be­tei­li­gun­gen (MPP).

MPP im Fokus – Bei der MUPET 2019 stellten Alexander Götz (li.; Blättchen & Partner), Dr. Barbara Koch-Schulte und Dr. Benedikt Hohaus (beide P+P Pöllath + Partners) die aktuellen Entwicklungen bei Managementbeteiligungen vor.

Bei der MUPET 2019 stell­ten Prof. Dr. Alex­an­der Götz (li.; Blätt­chen & Part­ner), Dr. Bar­ba­ra Koch-Schul­te und Dr. Bene­dikt Hohaus (bei­de P+P Pöl­lath + Part­ners) die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen bei Manage­ment­be­tei­li­gun­gen vor | Quel­le: Gregg Thor­ne

Klas­si­sche Struk­tu­rie­rung und mög­li­che Alter­na­ti­ven

Die klas­si­sche Eigen­ka­pi­tal­be­tei­li­gung des Manage­ments im Rah­men eines LBOs wird über­wie­gend in Form einer dis­pro­por­tio­na­len Zeich­nung von Vor­zugs­in­stru­men­ten (Gesell­schaf­ter­dar­le­hen oder Vor­zugs­an­tei­le) sowie klas­si­schem Eigen­ka­pi­tal durch das Manage­ment struk­tu­riert (Sweet Equi­ty).

Als Alter­na­ti­ve dazu wird neu­er­dings ver­mehrt ein Pari Pas­su-Invest­ment des Mana­gers (also ein pro­por­tio­na­les Invest­ment) mit einem Bonus ergänzt. Der Bonus wird in Abhän­gig­keit von der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung der Ziel­ge­sell­schaft zur Zah­lung fäl­lig und ist mit einem Lea­ver-Sche­me sowie z.T. mit einem Ves­ting ver­se­hen. Da das Pari Pas­su-Invest­ment kei­nen Lea­ver Sche­me und damit kei­ne wei­te­re Ver­knüp­fung mit dem Arbeits­ver­hält­nis auf­weist, ist nach den Min­dest­an­for­de­run­gen der BFH-Recht­spre­chung von einer Besteue­rung als Kapi­tal ein­kom­men aus­zu­ge­hen (sie­he zuletzt BFH vom 04.10.2016 – IX R 43/15). Der Bonus ist hin­ge­gen lohn­steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn.

US-ame­ri­ka­ni­sche Inves­to­ren ver­wen­den häu­fig soge­nann­te Hurd­le Shares, die dem sie zeich­nen­den Manage­ment eine Teil­ha­be an der Wer­te­ent­wick­lung erst dann ver­mit­teln, wenn der Inves­tor sein inves­tier­tes Kapi­tal zzgl. einer Min­dest­ren­di­te erwirt­schaf­tet hat. Im Gegen­zug dafür ist der Kauf­preis der Hurd­le Shares regel­mä­ßig sehr gering. Die Bewer­tung soll­te aus steu­er­li­chen Grün­den bei Ein­stieg über ein Gut­ach­ten eines unab­hän­gi­gen Drit­ten doku­men­tiert wer­den. Ob die Gewin­ne aus Hurd­le Shares der Kapi­tal­be­steue­rung unter­lie­gen, ist bis­her nicht Gegen­stand einer finanz­ge­richt­li­chen Über­prü­fung gewe­sen.

Aus­wir­kun­gen hoher Kauf­prei­se auf die Struk­tu­rie­rung

Durch die zur­zeit hohen Kauf­prei­se steigt für das Manage­ment das Ver­lust­ri­si­ko aus einem MPP-Invest­ment. Denn die die Gren­ze zur Rea­li­sie­rung eines Ver­lus­tes wird häu­fig schon bei gerin­gen Abwei­chun­gen vom Busi­ness­plan oder dem Bewer­tungs­mul­ti­pli­ka­tor erreicht. Dies kann durch einen höhe­ren Anteil des Mana­ger-Invest­ments in Vor­zugs­in­stru­men­te redu­ziert wer­den. Aller­dings sinkt dann auch das zu errei­chen­de Upsi­de.

Das ver­an­lasst die Inves­to­ren, den Mana­gern neben der klas­si­schen Eigen­ka­pi­tal­be­tei­li­gung soge­nann­te Rat­chet-Ver­ein­ba­run­gen anzu­bie­ten, um das MPP attrak­ti­ver zu machen. Danach bekom­men die Mana­ger ab einem gewis­sen Min­dest-Money-Mul­ti­ple bzw. Min­dest-IRR des Inves­tors, von den über den Schwel­len anfal­len­den Erlö­sen einen Zusatz­be­trag.

Neue Recht­spre­chung der Finanz­ge­rich­te zu Sweet Equi­ty

Im Zusam­men­hang mit einer Manage­ment­be­tei­li­gung hat das Finanz­ge­richt Baden-Würt­tem­berg (Urteil vom 09.05.2017 – 5 K 3825/14) ent­schie­den, dass die dis­pro­por­tio­na­le Zeich­nung von Kapi­tal­in­stru­men­ten, wie Stamm- und Vor­zugs­ge­schäfts­an­tei­len durch einen Geschäfts­füh­rer, kein Indiz für eine Umqua­li­fi­zie­rung der MPP-Ein­künf­te in Arbeits­lohn dar­stellt. Die jewei­li­gen Kapi­tal­in­stru­men­te sind in ihrer Ren­di­te jedes für sich zu betrach­ten. Ein Ver­gleich der Gesamt­ren­di­te des Invest­ments von Mana­ger und Inves­tor sei eine unzu­läs­si­ge ex-post-Betrach­tung. Denn bei einem gerin­ge­ren Gewinn des Inves­tors hät­te der Mana­ger im Ver­gleich auch ein höhe­res Ver­lust­ri­si­ko getra­gen.

Ein ande­rer Senat des­sel­ben Gerichts (Urteil vom 26.06.2017 – 8 K 4018/14) hat aller­dings in einem ver­gleich­ba­ren Fall für einen Bera­ter ent­schie­den, dass die Ein­räu­mung der Betei­li­gung u.a. wegen der damit ver­bun­de­nen Chan­ce auf Erzie­lung einer über­pro­por­tio­nal hohen Ren­di­te im Rah­men der Gesamt­be­trach­tung durch­aus als eine zusätz­li­che erfolgs­ab­hän­gi­ge Ver­gü­tung für die Bera­tungs­tä­tig­keit qua­li­fi­ziert wer­den könn­te. Etwas ande­res erge­be sich auch nicht dar­aus, dass bei iso­lier­ter Betrach­tung die Erlö­se auf die Stamm­an­tei­le für Bera­ter und Inves­tor iden­tisch waren. Eine iso­lier­te Betrach­tung bil­de den wirt­schaft­li­chen Gehalt der Gesamt­in­ves­ti­ti­on der Inves­to­ren und Mana­ger nicht voll­stän­dig ab.

Es bleibt abzu­war­ten wie der Bun­des­fi­nanz­hof hier­zu ent­schei­den wird.

Ver­si­che­rungs­recht­li­che Absi­che­rung des Lohn­steu­er­ri­si­kos

Das im Zusam­men­hang mit MPPs bestehen­de Lohn­steu­er­ri­si­ko ist mitt­ler­wei­le in Eng­land ver­si­cher­bar. Ver­si­che­run­gen ver­su­chen nun auch den deut­schen Markt zu erschlie­ßen. Die Ver­si­che­rung deckt gegen Zah­lung einer ent­spre­chen­den Prä­mie die Steu­er­dif­fe­renz zwi­schen Kapi­tal- und Lohn­be­steue­rung und not­wen­di­ge Ver­tei­di­gungs­kos­ten ab. Der Ver­si­che­rungs­neh­mer muss aller­dings im Gegen­zug alle für die Besteue­rung rele­van­ten Infor­ma­tio­nen und Stel­lung­nah­men offen­le­gen. Steu­er­li­che Fol­gen im Zusam­men­hang mit Bewer­tungs­fra­gen wer­den nicht ver­si­chert. Es bleibt abzu­war­ten, ob und wie sich der Markt für sol­che Ver­si­che­run­gen in Deutsch­land ent­wi­ckeln wird.

Manage­ment-Garan­tien

Ein ver­käufer­freund­li­cher Markt hat zu schlan­ken Garan­tie-Kata­lo­gen in SPAs geführt, ver­bun­den mit W&I‑Versicherungen und einem Haf­tungs­cap von EUR 1. Es ist ein Trend, ins­be­son­de­re bei UK-Inves­to­ren, zu erken­nen, Garan­tien, die der Ver­käu­fer nicht im SPA gewährt, vom Manage­ment zu ver­lan­gen. Inso­fern wer­den teil­wei­se klas­si­sche SPA-Garan­tien in ein sepa­ra­tes, von dem Manage­ment zu gewäh­ren­des Manage­ment War­ran­ty Agree­ment aus­ge­la­gert. Auch hier­für ist eine W&I‑Versicherung mög­lich.

Restruk­tu­rie­rung von MPPs in der Kri­se

Auf­grund der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung sind in letz­ter Zeit wie­der eini­ge Port­fo­li­oun­ter­neh­men von Ban­ken wegen Covenant-Brü­chen über­nom­men wor­den oder haben sogar Insol­venz anmel­den müs­sen. Die erfor­der­li­che Restruk­tu­rie­rung sol­cher Unter­neh­men bedeu­tet für ein MPP häu­fig, dass selbst bei einem erfolg­rei­chem Tur­naround das Money Mul­ti­ple des Inves­tors auf das ursprüng­lich ein­ge­setz­te Eigen­ka­pi­tal nicht höher als 2x oder sogar deut­lich dar­un­ter liegt und die Zeit bis zum Exit deut­lich län­ger wird. Dem erhöh­ten Risi­ko­pro­fil ent­spre­chend lau­fen die Zin­sen bzw. Divi­den­den auf die Vor­zugs­in­stru­men­te län­ger mit Zin­ses­zin­sen auf und das MPP hat kaum rea­lis­ti­sche Chan­cen auf attrak­ti­ve Returns. Viel­mehr besteht das signi­fi­kan­te Risi­ko, einen (Total-)Verlust zu erlei­den. Häu­fig wird das Sze­na­rio noch ver­schärft durch eine Ver­wäs­se­rung auf­grund nöti­ger Kapi­tal­erhö­hun­gen basie­rend auf nied­ri­gen Bewer­tun­gen.

Wie schon in der Finanz­kri­se 2007 wird man auch bald ver­mehrt Restruk­tu­rie­run­gen von MPPs sehen. Das kann durch ein Nach­zeich­nen von Stamm­an­tei­len oder Vor­zugs­in­stru­men­ten basie­rend auf der dann nied­ri­gen Bewer­tung erfol­gen. Hier­bei ist ein Kon­flikt mit einem Impairment Test zu ver­mei­den. Außer­dem haben Mana­ger häu­fig Vor­be­hal­te, dem „schlech­ten“ Geld noch­mals gutes hin­ter­her zu wer­fen. Als Alter­na­ti­ve bleibt dann nur ein Bonus-Modell in Form einer vir­tu­el­len Betei­li­gung, ori­en­tiert an der Ent­wick­lung des Equi­ty Values.

Fazit

Die der­zeit hohen Kauf­prei­se füh­ren zu Ver­än­de­run­gen bei der Struk­tu­rie­rung von MPPs. Dabei müs­sen steu­er­li­che Aspek­te beach­tet wer­den. Aller­dings ent­schei­den sich man­che Manage­ment-Teams eher zur Risi­ko­re­du­zie­rung und neh­men dafür steu­er­li­che Nach­tei­le in Kauf. Mit zuneh­men­dem Restruk­tu­rie­rungs­be­darf bei Port­fo­li­oun­ter­neh­men dürf­te auch der Bedarf für die Restruk­tu­rie­rung von MPPs zuneh­men. Dies gilt umso mehr, als dass der Bun­des­fi­nanz­hof dem­nächst auch zu der steu­er­li­chen Behand­lung von Sweet Equi­ty Stel­lung neh­men wird.

 

Kom­plet­ter Arti­kel als Down­load

Kontaktieren Sie uns gerne:

Wir nutzen reCAPTCHA v3 von Google, um Spam über unsere Formulare zu reduzieren. Bitte klicken Sie auf den Button "Formular laden", um reCAPTCHA v3 zuzulassen. Bitte beachten Sie die Datenschutzbedingungen von Google.

Formular laden

CQk8ZGl2IGRhdGEtZWxlbWVudG9yLXR5cGU9IndpZGdldCIgZGF0YS1lbGVtZW50b3ItaWQ9IjE3ODUyIiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yIGVsZW1lbnRvci0xNzg1MiI+CgkJCQkJCQkJCTxkaXYgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1lbGVtZW50IGVsZW1lbnRvci1lbGVtZW50LTE3ODUyIGVsZW1lbnRvci1idXR0b24tYWxpZ24tZW5kIGVsZW1lbnRvci13aWRnZXQgZWxlbWVudG9yLXdpZGdldC1mb3JtIiBkYXRhLWlkPSIxNzg1MiIgZGF0YS1lbGVtZW50X3R5cGU9IndpZGdldCIgZGF0YS1zZXR0aW5ncz0ieyZxdW90O3N0ZXBfbmV4dF9sYWJlbCZxdW90OzomcXVvdDtOXHUwMGU0Y2hzdGVyJnF1b3Q7LCZxdW90O3N0ZXBfcHJldmlvdXNfbGFiZWwmcXVvdDs6JnF1b3Q7Vm9yaWdlciZxdW90OywmcXVvdDtidXR0b25fd2lkdGgmcXVvdDs6JnF1b3Q7MTAwJnF1b3Q7LCZxdW90O3N0ZXBfdHlwZSZxdW90OzomcXVvdDtudW1iZXJfdGV4dCZxdW90OywmcXVvdDtzdGVwX2ljb25fc2hhcGUmcXVvdDs6JnF1b3Q7Y2lyY2xlJnF1b3Q7fSIgZGF0YS13aWRnZXRfdHlwZT0iZm9ybS5kZWZhdWx0Ij4KCQkJCTxkaXYgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci13aWRnZXQtY29udGFpbmVyIj4KCQkJCQk8Zm9ybSBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZvcm0iIG1ldGhvZD0icG9zdCIgaWQ9ImtvbnRha3Rmb3JtdWxhciIgbmFtZT0iS29udGFrdGZvcm11bGFyIj4KCQkJPGlucHV0IHR5cGU9ImhpZGRlbiIgbmFtZT0icG9zdF9pZCIgdmFsdWU9IjE3ODUyIi8+CgkJCTxpbnB1dCB0eXBlPSJoaWRkZW4iIG5hbWU9ImZvcm1faWQiIHZhbHVlPSIxNzg1MiIvPgoJCQk8aW5wdXQgdHlwZT0iaGlkZGVuIiBuYW1lPSJyZWZlcmVyX3RpdGxlIiB2YWx1ZT0iTVVQRVQgMjAxOSB8IEJsw6R0dGNoZW4gJmFtcDsgUGFydG5lciBDb3Jwb3JhdGUgRmluYW5jZSBBZHZpc29yeSIgLz4KCgkJCQkJCQk8aW5wdXQgdHlwZT0iaGlkZGVuIiBuYW1lPSJxdWVyaWVkX2lkIiB2YWx1ZT0iNTQzMyIvPgoJCQkKCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZvcm0tZmllbGRzLXdyYXBwZXIgZWxlbWVudG9yLWxhYmVscy1hYm92ZSI+CgkJCQkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXR5cGUtdGV4dCBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAgZWxlbWVudG9yLWNvbHVtbiBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAtdm9ybmFtZSBlbGVtZW50b3ItY29sLTI1Ij4KCQkJCQkJCQkJCQkJPGxhYmVsIGZvcj0iZm9ybS1maWVsZC12b3JuYW1lIiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWxhYmVsIj4KCQkJCQkJCQlWb3JuYW1lCQkJCQkJCTwvbGFiZWw+CgkJCQkJCQkJCQkJCQkJPGlucHV0IHNpemU9IjEiIHR5cGU9InRleHQiIG5hbWU9ImZvcm1fZmllbGRzW3Zvcm5hbWVdIiBpZD0iZm9ybS1maWVsZC12b3JuYW1lIiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkIGVsZW1lbnRvci1zaXplLXNtICBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtdGV4dHVhbCI+CgkJCQkJCQkJCQkJPC9kaXY+CgkJCQkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXR5cGUtdGV4dCBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAgZWxlbWVudG9yLWNvbHVtbiBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAtbmFjaG5hbWUgZWxlbWVudG9yLWNvbC0yNSI+CgkJCQkJCQkJCQkJCTxsYWJlbCBmb3I9ImZvcm0tZmllbGQtbmFjaG5hbWUiIGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQtbGFiZWwiPgoJCQkJCQkJCU5hY2huYW1lCQkJCQkJCTwvbGFiZWw+CgkJCQkJCQkJCQkJCQkJPGlucHV0IHNpemU9IjEiIHR5cGU9InRleHQiIG5hbWU9ImZvcm1fZmllbGRzW25hY2huYW1lXSIgaWQ9ImZvcm0tZmllbGQtbmFjaG5hbWUiIGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQgZWxlbWVudG9yLXNpemUtc20gIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC10ZXh0dWFsIj4KCQkJCQkJCQkJCQk8L2Rpdj4KCQkJCQkJCQk8ZGl2IGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQtdHlwZS1lbWFpbCBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAgZWxlbWVudG9yLWNvbHVtbiBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtZ3JvdXAtZW1haWwgZWxlbWVudG9yLWNvbC0yNSBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtcmVxdWlyZWQiPgoJCQkJCQkJCQkJCQk8bGFiZWwgZm9yPSJmb3JtLWZpZWxkLWVtYWlsIiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWxhYmVsIj4KCQkJCQkJCQlFLU1haWwJCQkJCQkJPC9sYWJlbD4KCQkJCQkJCQkJCQkJCQk8aW5wdXQgc2l6ZT0iMSIgdHlwZT0iZW1haWwiIG5hbWU9ImZvcm1fZmllbGRzW2VtYWlsXSIgaWQ9ImZvcm0tZmllbGQtZW1haWwiIGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQgZWxlbWVudG9yLXNpemUtc20gIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC10ZXh0dWFsIiByZXF1aXJlZD0icmVxdWlyZWQiIGFyaWEtcmVxdWlyZWQ9InRydWUiPgoJCQkJCQkJCQkJCTwvZGl2PgoJCQkJCQkJCTxkaXYgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZC10eXBlLXRleHQgZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWdyb3VwIGVsZW1lbnRvci1jb2x1bW4gZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWdyb3VwLXVudGVybmVobWVuIGVsZW1lbnRvci1jb2wtMjUgZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXJlcXVpcmVkIj4KCQkJCQkJCQkJCQkJPGxhYmVsIGZvcj0iZm9ybS1maWVsZC11bnRlcm5laG1lbiIgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZC1sYWJlbCI+CgkJCQkJCQkJVW50ZXJuZWhtZW4JCQkJCQkJPC9sYWJlbD4KCQkJCQkJCQkJCQkJCQk8aW5wdXQgc2l6ZT0iMSIgdHlwZT0idGV4dCIgbmFtZT0iZm9ybV9maWVsZHNbdW50ZXJuZWhtZW5dIiBpZD0iZm9ybS1maWVsZC11bnRlcm5laG1lbiIgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZCBlbGVtZW50b3Itc2l6ZS1zbSAgZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXRleHR1YWwiIHJlcXVpcmVkPSJyZXF1aXJlZCIgYXJpYS1yZXF1aXJlZD0idHJ1ZSI+CgkJCQkJCQkJCQkJPC9kaXY+CgkJCQkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXR5cGUtdGV4dGFyZWEgZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWdyb3VwIGVsZW1lbnRvci1jb2x1bW4gZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLWdyb3VwLW1lc3NhZ2UgZWxlbWVudG9yLWNvbC0xMDAiPgoJCQkJCQkJCQkJCQk8bGFiZWwgZm9yPSJmb3JtLWZpZWxkLW1lc3NhZ2UiIGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQtbGFiZWwiPgoJCQkJCQkJCU5hY2hyaWNodAkJCQkJCQk8L2xhYmVsPgoJCQkJCQk8dGV4dGFyZWEgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZC10ZXh0dWFsIGVsZW1lbnRvci1maWVsZCAgZWxlbWVudG9yLXNpemUtc20iIG5hbWU9ImZvcm1fZmllbGRzW21lc3NhZ2VdIiBpZD0iZm9ybS1maWVsZC1tZXNzYWdlIiByb3dzPSI0Ij48L3RleHRhcmVhPgkJCQk8L2Rpdj4KCQkJCQkJCQk8ZGl2IGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZmllbGQtdHlwZS1hY2NlcHRhbmNlIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC1ncm91cCBlbGVtZW50b3ItY29sdW1uIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC1ncm91cC1kYXRlbnNjaHV0eiBlbGVtZW50b3ItY29sLTEwMCBlbGVtZW50b3ItZmllbGQtcmVxdWlyZWQiPgoJCQkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXN1Ymdyb3VwIj4KCQkJPHNwYW4gY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZC1vcHRpb24iPgoJCQkJPGlucHV0IHR5cGU9ImNoZWNrYm94IiBuYW1lPSJmb3JtX2ZpZWxkc1tkYXRlbnNjaHV0el0iIGlkPSJmb3JtLWZpZWxkLWRhdGVuc2NodXR6IiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkIGVsZW1lbnRvci1zaXplLXNtICBlbGVtZW50b3ItYWNjZXB0YW5jZS1maWVsZCIgcmVxdWlyZWQ9InJlcXVpcmVkIiBhcmlhLXJlcXVpcmVkPSJ0cnVlIj4KCQkJCTxsYWJlbCBmb3I9ImZvcm0tZmllbGQtZGF0ZW5zY2h1dHoiPjxzcGFuIHN0eWxlPSJmb250LXNpemU6IDEzcHg7IGxldHRlci1zcGFjaW5nOiAwOyI+SWNoIGJpbiBlaW52ZXJzdGFuZGVuIG1pdCBkZXIgVmVyYXJiZWl0dW5nIG1laW5lciBOYWNocmljaHQgZ2Vtw6TDnyBkZXIgPGEgaHJlZj0iL2RhdGVuc2NodXR6Ij5EYXRlbnNjaHV0emVya2zDpHJ1bmcuPC9hPjwvc3Bhbj48L2xhYmVsPgkJCTwvc3Bhbj4KCQk8L2Rpdj4KCQkJCQkJPC9kaXY+CgkJCQkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkLXR5cGUtcmVjYXB0Y2hhX3YzIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC1ncm91cCBlbGVtZW50b3ItY29sdW1uIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC1ncm91cC1maWVsZF81YzYxZmYyIGVsZW1lbnRvci1jb2wtMTAwIHJlY2FwdGNoYV92My1ib3R0b21yaWdodCI+CgkJCQkJPGRpdiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWZpZWxkIiBpZD0iZm9ybS1maWVsZC1maWVsZF81YzYxZmYyIj48ZGl2IGNsYXNzPSJlbGVtZW50b3ItZy1yZWNhcHRjaGEiIGRhdGEtc2l0ZWtleT0iNkxmYlh4SWdBQUFBQU5MckdlaUV4VkJuRFJCd19td18zSjRuem8wZSIgZGF0YS10eXBlPSJ2MyIgZGF0YS1hY3Rpb249IkZvcm0iIGRhdGEtYmFkZ2U9ImJvdHRvbXJpZ2h0IiBkYXRhLXNpemU9ImludmlzaWJsZSI+PC9kaXY+PC9kaXY+CQkJCTwvZGl2PgoJCQkJCQkJCTxkaXYgY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1maWVsZC1ncm91cCBlbGVtZW50b3ItY29sdW1uIGVsZW1lbnRvci1maWVsZC10eXBlLXN1Ym1pdCBlbGVtZW50b3ItY29sLTEwMCBlLWZvcm1fX2J1dHRvbnMiPgoJCQkJCTxidXR0b24gdHlwZT0ic3VibWl0IiBjbGFzcz0iZWxlbWVudG9yLWJ1dHRvbiBlbGVtZW50b3Itc2l6ZS1zbSIgaWQ9ImFic2VuZGVuIj4KCQkJCQkJPHNwYW4gPgoJCQkJCQkJCQkJCQkJCQk8c3BhbiBjbGFzcz0iIGVsZW1lbnRvci1idXR0b24taWNvbiI+CgkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJPC9zcGFuPgoJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJCQkJPHNwYW4gY2xhc3M9ImVsZW1lbnRvci1idXR0b24tdGV4dCI+QWJzZW5kZW48L3NwYW4+CgkJCQkJCQkJCQkJCQk8L3NwYW4+CgkJCQkJPC9idXR0b24+CgkJCQk8L2Rpdj4KCQkJPC9kaXY+CgkJPC9mb3JtPgoJCQkJPC9kaXY+CgkJCQk8L2Rpdj4KCQkJCQkJCTwvZGl2PgoJCQ==