Drei Fra­gen an Jörg Lei­nen­bach, CFO IBU-tec advan­ced mate­ri­als AG

1. Die IBU-tec advan­ced mate­ri­als AG war die ers­te Neu­emis­si­on im Han­dels­seg­ment Sca­le an der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se. Wel­che Rat­schlä­ge wür­den Sie Unter­neh­men geben, die den Schritt an die Bör­se über­le­gen – in der Vor­be­rei­tung und nach dem Bör­sen­gang?

Der Bör­sen­gang der IBU-tec war in einen kla­ren stra­te­gi­schen Rah­men ein­ge­bet­tet. Zur Rea­li­sie­rung der beschlos­se­nen Wachs­tums­stra­te­gie muss­te die Finan­zie­rungs­fra­ge geklärt wer­den. In der Abwä­gung aller Vor-und Nach­tei­le hat sich die Vari­an­te des Bör­sen­gangs gegen­über einer tra­di­tio­nel­len Bank­fi­nan­zie­rung, einem Pri­vat-Equi­ty-Enga­ge­ment oder aber auch Anlei­he­mo­del­len letzt­lich durch­ge­setzt. Ergän­zend ist zu sagen, dass ein mög­li­cher Bör­sen­gang bereits in 2008 in Erwä­gung gezo­gen wur­de, die­ser aber sei­ner­zeit auf­grund der Wirt­schafts­kri­se nicht durch­ge­führt wur­de. Nichts­des­to­trotz wur­de über die Jah­re der Kon­takt zu den Part­nern, u.a. Blätt­chen & Part­ner und der ICF-Bank immer auf­recht­erhal­ten. Damit war es mög­lich, das Pro­jekt kurz­fris­tig nach der Grund­satz­ent­schei­dung in Angriff zu neh­men. Wich­tig war uns, dass die Mehr­heits­ver­hält­nis­se und die „Mit­spra­che“ durch die neu­en Inves­to­ren nach der ange­streb­ten Kapi­tal­erhö­hung für uns „kal­ku­lier­bar“ blei­ben. Gleich­zei­tig woll­ten wir in jedem Fall eine gewis­se Anzahl von stra­te­gi­schen Inves­to­ren für die IBU-tec begeis­tern. Um die­ses Ziel zu errei­chen haben wir den Weg einer vor­ge­zo­ge­nen Pri­vat­plat­zie­rung gewählt. Vor dem eigent­li­chen IPO haben wir eine vor­ge­la­ger­te Road­show durch­ge­führt und rund 250 poten­zi­el­le insti­tu­tio­nel­le Inves­to­ren in den deutsch­spra­chi­gen Finanz­me­tro­po­len (in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und in Luxem­burg) getrof­fen. Damit hat­ten wir vor der Erst­no­tie­rung eine Ver­mark­tungs­si­cher­heit und neben dem im Sca­le vor­ge­se­he­nen Retail-Ver­mark­tungs­vo­lu­men unser Ziel, stra­te­gi­sche Inves­to­ren an Bord zu holen, erreicht. Die Ent­schei­dung, die Ver­mark­tungs­ak­ti­vi­tä­ten nicht auf inter­na­tio­na­le Finanz­plät­ze (wie z.B. Lon­don) aus­zu­wei­ten, war u.a. der Tat­sa­che geschul­det, dass dies eine deut­li­che Ver­teue­rung des Pro­jek­tes bedeu­tet hät­te und wir den Mehr­wert für uns letzt­lich als nicht adäquat ein­ge­schätzt haben.  Für die stra­te­gi­schen, insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren waren neben der Equi­tiy-Sto­ry, dem Unter­neh­men und dem Geschäfts­mo­dell an sich, dem Emis­si­ons­preis der Aktie ins­be­son­de­re wich­tig, dass die bis­he­ri­ge Eigen­tü­mer­fa­mi­lie ein deut­li­ches Signal für ein lang­fris­ti­ges Enga­ge­ment im Unter­neh­men gege­ben hat und dies durch ent­spre­chen­de Lock-Up-Fris­ten doku­men­tier­te. Posi­tiv wur­de von den Inves­to­ren eben­falls ein­ge­schätzt, dass wir Akti­en aus einer Kapi­tal­erhö­hung ange­bo­ten haben und ledig­lich die Akti­en für den Green­shoe aus dem Besitz der Alt­ei­gen­tü­mer kamen, was mit dem Ziel der Wachs­tums­fi­nan­zie­rung abso­lut kon­form ging. Kri­tisch haben eini­ge insti­tu­tio­nel­le Inves­to­ren die Unter­neh­mens­grö­ße und den erwar­te­ten gerin­gen Free-float nach Bör­sen­gang gese­hen, was sich dann wie­der­um zum Teil in der Preis­vor­stel­lung gespie­gelt hat. Der Sca­le wur­de von der Deut­schen Bör­se als Qua­li­täts­stan­dard und damit als Ant­wort auf die nega­ti­ven Erfah­run­gen mit dem „Neu­en Markt“ kon­zi­piert, was zur Fol­ge hat, dass poten­zi­el­le IPO-Kan­di­da­ten sich hier­für zunächst „qua­li­fi­zie­ren“ müs­sen. Die Ein­hal­tung der Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und defi­nier­ten Stan­dards wur­de durch die Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se dann im Vor­feld des IPO auf Basis des Bör­sen­pro­spek­tes geprüft. Der ers­te Schritt der für uns umzu­set­zen war, war also die Erstel­lung des Bör­sen­pro­sekts. Ein Pro­zess, der für ein mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men wie die IBU-tec doch sehr umfang­reich und auf­wän­dig war. Ein Kern­team von 3–4 Per­so­nen rea­li­sier­te unter punk­tu­el­ler Ein­bin­dung der Ver­wal­tungs­struk­tu­ren (Buch­hal­tung, Con­trol­ling usw.) letzt­lich das Pro­jekt, wobei ein hohes Maß an Dis­kre­ti­on not­wen­dig war und letzt­lich auch rea­li­siert wur­de. Vor­teil­haft war an die­ser Stel­le, dass wir mit EY seit meh­re­ren Jah­ren einen Jah­res­ab­schluss­prü­fer an Bord hat­ten, der in die­sen Pro­zes­sen über her­vor­ra­gen­de Exper­ti­se ver­fügt. Auch die wei­te­ren Part­ner sind im Pro­zess sehr wich­tig und waren alle­samt pro­zesser­probt. Unse­rer Mei­nung nach soll­te die IPO-beglei­ten­de Bank zur Grö­ße des eige­nen Unter­neh­mens pas­sen. Eine inter­na­tio­na­le Groß­bank erach­te­ten wir z.B. für unse­ren Bör­sen­gang als nicht geeig­net und sind in der Retro­spek­ti­ve mit der ICF Bank in Frank­furt, die sich u.a. auf klei­ne­re IPO’s spe­zia­li­siert hat, sehr gut gefah­ren. Wei­te­re Part­ner sind die auf die­ses Rechts­ge­biet spe­zia­li­sier­ten Anwäl­te, die sowohl bei der Pro­spek­ter­stel­lung als auch in der Fol­ge bera­tend bei den ver­schie­de­nen „Fall­stri­cken“ des Akti­en­rechts und des Wert­pa­pier­han­dels­ge­set­zes eine wich­ti­ge Rol­le spie­len. Last but not least ist eine IR-Agen­tur sowohl Pre- als auch Post-IPO ein uner­läss­li­cher Part­ner. Allein die Anzahl der Play­er in die­sem Spiel zeigt, dass ein Bör­sen­gang durch­aus eine signi­fi­kan­te Kos­ten­po­si­ti­on dar­stellt, die in Abhän­gig­keit des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens bis zu 10% des Brut­to­er­lö­ses betra­gen kann und damit kei­ne ganz güns­ti­ge Finan­zie­rungs­me­tho­de dar­stellt. Unbe­nom­men des­sen, hat­ten wir uns mit Blätt­chen & Part­ner noch einen unab­hän­gi­gen Bera­ter an Bord genom­men, um die Inter­es­sen­la­ge wäh­rend des Pro­jek­tes, wenn nötig ein wenig „aus­zu­ba­lan­cie­ren“.  Ins­ge­samt muss man sich bewusst sein, dass sowohl der Bör­sen­gang an sich, als auch das „Being-Public“, eini­ge The­men umfasst, die zum einen zusätz­li­che Auf­wen­dun­gen brin­gen, zum ande­ren aber auch deut­li­che Her­aus­for­de­run­gen an die Orga­ni­sa­ti­on eines Mit­tel­ständ­lers stel­len. Zu nen­nen sind hier z.B. die Qua­li­tät des inter­nen und exter­nen Rech­nungs­we­sens, die über die Fore­cast-Pro­zes­se belast­ba­re Zah­len erzeu­gen soll­te. Die lau­fen­den Bera­ter­auf­wen­dun­gen für IR, für die Jah­res­ab­schluss­prü­fung, für Rechts­be­ra­tun­gen wie z.B. die Durch­füh­rung von Haupt­ver­samm­lun­gen usw. stel­len auch im lau­fen­den Pro­zess deut­li­che, jähr­lich anfal­len­de Kos­ten­po­si­tio­nen dar. Die Akti­vi­tä­ten für Kurs­pfle­ge wie die Teil­nah­me an Inves­to­ren­kon­fe­ren­zen, die Durch­füh­rung von Road­shows sowie die Erstel­lung von Cor­po­ra­te-News bin­den in einem Unter­neh­men unse­rer Grö­ßen­ord­nung dar­über hin­aus signi­fi­kan­te Manage­ment-Kapa­zi­tä­ten. Kurs­schwan­kun­gen, die nichts mit der Per­for­mance des Unter­neh­mens zu tun haben, müs­sen zumin­dest in Betracht gezo­gen und akzep­tiert wer­den. Fazit: Die Ent­schei­dung für einen Bör­sen­gang soll­te in einem unter­neh­mens­stra­te­gi­schen Kon­text getrof­fen wer­den. Geeig­ne­te Part­ner und genü­gend Res­sour­cen sind in der Vor­be­rei­tungs- und Rea­li­sie­rungs­pha­se uner­läss­lich. Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men und Art der Ver­mark­tung soll­te wohl über­legt sein. Equi­ty-Sto­ry, Unter­neh­mens­kenn­zah­len und Unter­neh­mens­zie­le müs­sen schlüs­sig dar­ge­stellt und „kna­ckig“ trans­por­tiert wer­den. Lau­fen­de Kos­ten und zum Teil erfor­der­li­che Anpas­sun­gen in den admi­nis­tra­ti­ven Struk­tu­ren sowie die Kos­ten für den Bör­sen­gang an sich sind signi­fi­kant und müs­sen in die Ent­schei­dung ein­flie­ßen. Lau­fen­de Kurs­pfle­ge ist zum Teil anstren­gend und auf­grund über­la­gern­der all­ge­mei­ner Bör­sen­trends lei­der nicht immer erfolg­reich.

2. Im letz­ten Jahr hat IBU-tec die auf Nass­che­mi­sche Ver­fah­ren spe­zia­li­sier­te BNT Che­mi­cals GmbH erwor­ben. Wel­che Syn­er­gien bestehen mit dem bis­he­ri­gen Geschäfts­mo­dell und in wel­chem Maße kann IBU-tec sei­ne Kun­den­be­zie­hun­gen wei­ter fes­ti­gen?

Mit dem Erwerb der BNT Che­mi­cals GmbH in Bit­ter­feld (anor­ga­ni­sches Wachs­tum) ist es IBU-tec gelun­gen, ein Unter­neh­men zu erwer­ben, wel­ches neben deut­li­chen Erwei­te­run­gen des Pro­dukt- und Kun­den­port­fo­li­os auch spür­ba­re Syn­er­gie­ef­fek­te mit dem im Auf­bau befind­li­chen Pro­duk­ti­ons­stand­ort der IBU-tec in Bit­ter­feld erwar­ten lässt. IBU-tec hat sich durch die­se Akqui­si­ti­on neu posi­tio­niert, da das dienst­leis­tungs­ba­sier­te Geschäfts­mo­dell auf dem Gebiet der For­schung und Ent­wick­lung sowie der Pro­duk­ti­on durch eige­ne Pro­duk­te ergänzt wur­de. Die Pro­duk­te von BNT im Bereich der orga­no­zinn-Metall­ver­bin­dun­gen bewe­gen sich in einem Nischen­markt und ste­hen nicht in Kon­kur­renz zum Dienst­leis­tungs­ge­schäft von IBU-tec. Ins­be­son­de­re ist durch den Erwerb der BNT Che­mi­cals GmbH aber die Kom­plet­tie­rung der che­mi­schen Wert­schöp­fungs­ket­te gelun­gen. Die bei IBU-tec ange­sie­del­ten Trock­nungs- und Kal­zi­nie­rungs­pro­zes­se schlie­ßen naht­los an die nass­che­mi­schen Pro­zes­se für die die BNT Che­mi­cals GmbH die Kern­kom­pe­tenz hat, an. Wir sind sicher den Kun­den damit ein noch attrak­ti­ve­res, kom­plet­tier­tes Ange­bot bereit­stel­len zu kön­nen.

3. IBU-tec hat ein star­kes Wachs­tum bei Bat­te­rie­werk­stof­fen. Was genau ist dar­un­ter zu ver­ste­hen und wel­chen Bei­trag kön­nen Bat­te­rie­werk­stof­fe von IBU-tec für die Ver­bes­se­rung der Bat­te­rien von Elek­tro­au­tos noch leis­ten?

IBU-tec agiert am Markt als hoch­spe­zia­li­sier­ter Ent­wick­lungs- und Pro­duk­ti­ons­dienst­leis­ter der Indus­trie für ther­mi­sche Ver­fah­rens­tech­nik zur Behand­lung von anor­ga­ni­schen Pul­ver­werk­stof­fen und Gra­nu­la­ten. Die Anwen­dungs­fel­der der behan­del­ten Stoff­sys­te­me sind dabei sehr viel­schich­tig. So  fin­den sich die Pul­ver in Anwen­dun­gen für Auto­mo­bil- oder Che­mie­ka­ta­ly­sa­to­ren, in Pro­duk­ten für die Bau­stoff­in­dus­trie, in Roh­stof­fen für die Che­mi­sche Indus­trie bis hin zu Life-Sci­ence-Pro­duk­ten wie­der. Seit eini­gen Jah­ren stel­len die Bat­te­rie­werk­stof­fe einen wei­te­ren wesent­li­chen Teil des Geschäfts dar. Eine lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft mit BASF, die zunächst als rei­ne Ent­wick­lungs-Koope­ra­ti­on gestar­tet war, wur­de über die Jah­re bis hin zur Lie­fe­ran­ten­be­zie­hung für Bat­te­rie­ma­te­ria­li­en einer bestimm­ten Spe­zi­fi­ka­ti­on auf- und aus­ge­baut. Die hier über die Jah­re erwor­be­ne Exper­ti­se hat dar­über hin­aus dazu geführt, dass die IBU-tec als Part­ner für ande­re Play­er im Markt inter­es­sant wur­de. Nach­dem die The­men E‑Mobilität im Kon­text des Die­sel­skan­dals und „Sta­tio­nä­re Ener­gie­spei­cher“ im Zusam­men­hang mit dem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien merk­lich an Fahrt auf­ge­nom­men haben, ist es uns gelun­gen, vie­le inter­es­san­te Pro­jek­te auf die­sem Gebiet zu akqui­rie­ren. Die Band­brei­te reicht hier von der Pro­duk­ti­on von Pul­ver­werk­stof­fen für sta­tio­nä­re Ener­gie­spei­cher bis hin zu Ent­wick­lungs­part­ner­schaf­ten neue­rer, moder­ne­rer Bat­te­rie­werk­stof­fe, die das Ziel leich­te­rer, leis­tungs­fä­hi­ge­rer und damit reich­wei­ten­op­ti­mier­ter Bat­te­rie­zel­len ver­fol­gen. So unter­schied­lich die Bat­te­rie­ma­te­ria­li­en, so breit ist die Kun­den­ba­sis in die­sem Seg­ment. Neben gro­ßen, inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen arbei­ten wir auch mit klei­ne­ren Start-Up-Unter­neh­men an die­sen The­men. Wich­tig ist zu wis­sen, dass IBU-tec kei­ne Bat­te­rien baut, son­dern immer nur die not­wen­di­gen Anoden — und Katho­den­pul­ver bei­steu­ert. Für die Ent­wick­lung der Pro­zes­se und Stoff­sys­te­me grei­fen die Kun­den auf die lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen der IBU-tec in der Ent­wick­lung und Her­stel­lung anor­ga­ni­scher Grund­stof­fe, mit­tels ther­mi­scher Pro­zes­se im Tem­pe­ra­tur­be­reich von 200 °C bis 1.550 °C, zurück. Die Kern­kom­pe­ten­zen der IBU-tec wie z. B. Laborana­ly­tik, mate­ri­al- und ver­fah­rens­tech­ni­sche Pro­zess­ent­wick­lung und Pro­zess­mes­sun­gen bie­ten den Kun­den dabei ein über­aus leis­tungs­fä­hi­ges Kom­plett­an­ge­bot, wel­ches ihnen kom­pakt und in ver­gleichs­wei­se kur­zer Zeit das Know-how zur Her­stel­lung der gewünsch­ten Mate­ria­li­en bereit­stellt.

 

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